Heute bin ich mitteilsam und in Zukunft möchte ich euch regelmäßig meine Top 5 zeigen.
Ich beginne mit Serien, bald folgen werden CD's, Bands oder Sänger/innen, Bücher oder Buch-Reihen, Filme und alles was ich sonst noch so finde, von dem ich glaube, dass es euch interessieren könnte.
Was muss eine gute Serie haben? In meinen Augen vor allem Spannung und Witz. Wenn es zu oft einfach nur traurig und depressiv ist baue ich ab, aber wie bei vielen Dingen macht es auch hier die Mischung an Emotionen. Ich finde, eine gute Serie braucht ein bisschen von allen Gefühlen ;-)
Was niemals fehlen darf ist eine spannende Story, die sich als roter Faden durch die Serie zieht, sodass man bei jeder Folge etwas entdecken oder enthüllen kann, um das Mysterium am Ende lösen zu können.
Faszinierende Charaktere gehören ebenso dazu wie schillernde Bösewichte und geniale Bösewichte. Mal ganz ehrlich, ohne einen guten Bösewicht ist doch alles langweilig oder?
Da ich ein alter Fantasy-Lover bin, werden euch wohl einige Serien kein bisschen verwundern, auch wenn sie vielleicht nicht das breite Allgemeininteresse treffen...

In 2010 wiederentdeckt, erinnerte ich mich daran, dass ich die Serie vor einigen Jahren schon einmal gesehen hatte und schon damals fand ich sie absolut unglaublich! Die am längsten laufende Science-Fiction-Serie der Welt wird sie immer wieder genannt (Random fact: die Serie lief zum ersten Mal in den 60ern!) und von der BBC produziert.
Wofür noch soll ich die Briten denn bitte küssen, wenn nicht auch für die grandiose Umsetzung dieser absolut genialen Idee über einen Zeitreisenden, der mithilfe von Menschen, Roboterhunden oder geheimnisvollen, sehr gut aussehenden Männern in Uniform aus dem 2.Weltkrieg die Erde immer und immer wieder rettet?
Denn was ihr alle nicht wisst ist, die Menschheit hatte schon längst Kontakt zu Außerirdischen. Aber der Doktor schlägt sich nicht nur mit Außerirdischen auf der Erde oder im Weltall rum, er begibt sich auch in Vergangenheit und Zukunft, womit der Zuschauer einen Einblick in die fantasievollen Ideen einiger Autoren bekommt. Ich sage nur: spannend.
Fazit: Wer sie noch nicht kennt sollte unbedingt reingucken, denn der Doktor ist einfach brilliant - ALLONS-Y!

Meine zweite allerliebste Serie, die ich fast immer wieder gucken kann: Supernatural. Hier bin ich ein Fan der ersten Stunde (seit die Serie im deutschen Fernsehen anlief), auch wenn ich mittlerweile auf die englische Originalversion umgestiegen bin. Die Synchronstimmen und damit zusammenhängend die Übersetzung im deutschen Fernsehen sind kaum noch zu ertragen!
Die Geschichte der Brüder Dean und Sam Winchester lädt ein sich tiefergehend mit Mythen, Legenden und Horrorfilmmonstern zu beschäftigen. Allzu schreckhaft und zimperlich sollte man nicht sein, obwohl die Mehrheit der Episoden nicht so grausam sind, wie es der AB 18-Sticker auf der DVD-Box der dritten Staffel in Deutschland vermuten lässt.
Fazit: Fans von Sarkasmus, übernatürlichen Monstern und Geschehnissen, sowie alter, wirklich guter Rockmusik kommen bei dieser Serie voll auf ihre Kosten. So wie ich!

Noch so ein übernatürliches Gebilde, das sich im gnadenlos ideenreichen Universum von Doctor Who ansiedelt. Torchwood ist eine der zwei Ableger-Serien von Doctor Who (die zweite heißt "The Sarah Jane Adventures" falls es jemanden interessiert), die sich an ein erwachsenes Publikum richtet und in der es ausschließlich um Außerirdische geht.
Man trifft hier auf einen Altbekannten Charakter aus Doctor Who, der früher einmal ein paar Reisen mit dem Doktor unternommen hat, um sich dann auf der Erde einzurichten und dafür zu sorgen, dass die Menschheit ins 21.Jahrhundert findet... denn dort wird sich alles ändern!
Fazit: Witzig, frisch und spannend. Hier treffen der Charme des John Barrowman auf die Kulisse von Cardiff (Wales).

Ich schätze die Serie kennen viele von euch und wer sie nicht heiß und innig liebt, den verstehe ich nicht. Wirklich nicht. Durchgeknallt wie Lorelai Gilmore sollte schon längst im Duden stehen und vernünftig wie Rory müsste ich mir eigentlich mal vornehmen zu werden.
Die Serie zeigt mit viel Witz und Herz, das Leben der alleinerziehenden Lorelai Gilmore, die für ihre Tochter mehr eine gute Freundin als eine Mutter ist. Beide kämpfen sich durchs Leben, werden erfolgreich, leiden und lieben und lachen vor der Kamera. Diese Serie bringt mich immer wieder zum Lachen und lässt mein Herz aufgehen.
In meiner kleinen Top 5 die einzige NICHT-fiktionale Serie (also eine die in der normalen Welt spielt meine ich damit!).
Fazit: Herz, Witz und dumme Sprüche sind hier an der Tagesordnung.

The Vampire Diaries dürfte einigen von euch - wenn nicht sogar allen - ein Begriff sein und gehört (ganz im Gegensatz zur Buchvorlage!) zu meinem "Muss-man-gesehen-haben-Canon". Die Vampir-Brüder Stefan und Damen Salvatore sind interessant, auch wenn ich ganz klar mein Faible für den Bad Boy Damen zugeben muss, da mir Stefan einfach zu langweilig ist. Die Normalsterbliche Selena steht zwischen den Beiden, sorgt für Bruderhass und trotz allem irgendwie für eine Annäherung zwischen den schon viel länger verfeindeten Geschwistern. Obwohl an manchen Stellen meiner Meinung ein bisschen zu viel Verflechtungen gleichzeitig eingebracht werden, um die Story spannender zu machen, mag ich die Darstellung der Vampire in dieser US-amerikanischen Produktion.
Fazit: Durchaus sehenswert und vor allem der Soundtrack ist einfach hinreißend. Ebenso wie Ian Somerhalder als Damen Salvatore ;-)
Viel Spaß beim Entdecken der Serien,
Snowhoney.